Op-Art
Galerie I
Op-Art fordert Gehirn und Geduld des Betrachters. Bitte nehmen Sie sich Zeit für die Wahrnehmung der Täuschungen. Es dauert mitunter ein Weilchen, bis sich die optischen Täuschungen einstellen. Auf den ersten Blick scheinen die meisten der nun folgenden Arbeiten mit der in unserem Gehirn gespeicherten Ordnung kompatibel zu sein. Doch nur auf den ersten Blick; mit und mit entdeckt man verwirrende Unstimmigkeiten. Ein echtes Dilemma für jedes Gehirn. Wie die Kunstform Op-Art entstand, können Sie hier nachlesen. Neurowissenschaftliche Erklärungen, wie optische Täuschungen überhaupt möglich sind, finden Sie hier.
HINWEIS: Ich habe in der folgenden Galerie versucht, die Bilder nach Effekten zu ordnen. Da viele der Arbeiten aber mehr als einen Effekt beinhalten, war es oft schwierig. Entschieden habe ich mich dann für den jeweils im Vordergrund stehenden.
attached to the Wellcome Laboratory of Neurobiology (Vislab) - Leiter: Prof. Semir Zeki - at University College London. Dort werden zu meiner großen Freude laufend einige meiner Op-Art-Bilder präsentiert: enter
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Bewegungs-/Flimmereffekt
Hier gaukeln tatsächlich statische Bilder Bewegungseffekte vor ...
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HermannGitter ... oder 'die springenden Punkte'
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mehr dazu s. Science Art -> Neuroästhetik -> Op-Art
An
den Kreuzungspunkten der folgenden Bilder erscheinen im peripheren
Sichtfeld helle oder dunkle Punkte. Versucht man diese zu fixieren,
verschwinden sie ...
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5 Hermann-Gitter + 3D

6 Hermann-Gitter + 3D

7 In diesem Bild springen die Punkte in real vorhandenen Punkten.

